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Auf dem Bild von links nach rechts: Mirco Kurzhals (Vorsitzender), Florian Kleint, Bernd Schentschischin, Michael Fritz, Franziska Ohlandt (1. SV), Petra Bartels, Diana Stercl (2. SV), Lennart Harms, Andreas Königstein
Der Ortsbeirat Reutershagen stellt sich vor mit Taktgefühl
Seit Oktober 2024 ist der Ortsbeirat Reutershagen neu aufgestellt und mit elf Mitgliedern besetzt. Gemeinsam setzt sich das Gremium für die Belange der Anwohnerinnen und Anwohner in Reutershagen ein und sorgt dafür, dass Ihre Anliegen gehört und die zuständigen Stellen erreicht werden. Wir suchen für Sie nach Lösungen.
Aktuelles Thema: Saatkrähen in Reutershagen
In den vergangenen Monaten war die Situation rund um die Saatkrähen ein Thema in Reutershagen. Insbesondere betroffen sind die Walter-Husemann-Straße, die Artur-Becker-Straße und die Bonhoefferstraße. Auch der Ortsbeirat hat sich intensiv damit beschäftigt und den Austausch mit dem Amt für Stadtgrün gesucht.
Die Saatkrähen stehen nach europäischem Recht unter Naturschutz – sie dürfen also weder vertrieben noch gestört werden. In Wohngebieten stellen sie damit immer wieder eine Herausforderung dar.
In anderen Städten wurden bereits verschiedene Maßnahmen getestet, um Saatkrähen von Nistplätzen fernzuhalten – dauerhaft erfolgreich war jedoch keine davon. Daher ist vor allem auch das Verhalten der Anwohnerinnen und Anwohner entscheidend: Bitte füttern Sie keine Saatkrähen!
Das Füttern zieht die Tiere zusätzlich an und fördert die Ansiedlung größerer Kolonien.
Das Amt für Stadtgrün hat zudem zugesagt, herumliegende Äste und Zweige, die von den Krähen zum Nestbau genutzt werden könnten, zeitnah zu beseitigen, um die Ansiedlung in bestimmten Bereichen zu reduzieren.
Der Ortsbeirat bleibt zu diesem Thema im Austausch mit den zuständigen Stellen und setzt sich für praktikable Lösungen ein, die Mensch und Natur gleichermaßen berücksichtigen.
Sitzungen des Ortsbeirates Reutershagen
11. November 2025, 18:30 Uhr
09. Dezember 2025, 18:30 Uhr
Wir tagen an jedem zweiten Dienstag im Monat.
Die Sitzungen finden öffentlich statt. Eingeladen sind alle Anwohnerinnen und Anwohner unseres Ortsteils mit ihren Anliegen.